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Das Herrenhemd

23. April 2010

Das Herrenhemd ist ein so vielfältiges Kleidungsstück, dass Mann beinahe kein anderes Oberteil zur Hose benötigt. Erstmals dokumentiert ist das Hemd als Oberbekleidung schon 900 v. Chr., sein heutiges Aussehen mit Kragen und durchgehender Knopfleiste erlangte es jedoch erst Anfang des 20. Jahrhunderts. Damals wurden noch alle Knöpfe genau wie heute die Manschettenknöpfe lose eingeknöpft. Auch der Kragen, der sogenannte Vatermörder, wurde noch zusätzlich an das kragenlose Hemd angebracht.

Heute sind Hemden für Herren in beinahe allen denkbaren Variationen erhältlich. Waren lange Zeit nur weiße Hemden als Symbol für einen gehobenen Status üblich, gibt es sie heute in jeder nur denkbaren Farbe. Auch bei der Wahl des Musters sind dem persönlichen Geschmack keine Grenzen gesetzt. In der Regel gilt, je breiter die Streifen oder je wilder das Muster, desto informeller der Anlass. Das klassische Herrenhemd hat sich seit Jahren kaum verändert. Lediglich Kragenlänge und Kragenform variieren je nach Mode leicht.

Männer können ruhig ein paar zusätzliche Euro in ein qualitativ hochwertiges Hemd investieren, da diese oft weit länger als eine Saison modisch und tragbar sind. Regeln für das Tragen von Hemden gibt es eigentlich kaum. Sie können genauso zu Jeans wie zu Kordhose oder Anzug kombiniert werden. Lediglich für das kurzarmige Herrenhemd gilt: Auf keinen Fall zum Anzug oder mit Krawatte tragen. Sollten lange Ärmel zu warm sein, so können diese stilecht nach dem Ausziehen des Sakkos hochgekrempelt werden. Herrenhemden mit kurzen Ärmeln sollten nur in der Freizeit zu Jeans oder kurzen Hosen getragen werden. Ein neuer Trend in der Damenmode ist es übrigens, sich das Herrenhemd des Liebsten auszuleihen und es zu Leggings zu kombinieren.

Eine große Auswahl an günstigen Herrenhemden bietet der Online Shop von C&A: www.cunda.de

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