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Treggings – Eine Mischung aus Jeans und Leggings

17. Februar 2010

Kurz zusammengefasst, könnte man Treggings als Leggings in Form einer Jeans beschreiben. Der Name setzt sich immerhin auch aus Trousers (englisch für Hose) und Leggings zusammen. Während Treggings im letzten Jahr nur vereinzelt in den Läden zu finden waren, sind sie inzwischen ein beliebtes Kleidungsstück. Im Gegensatz zu den nicht weniger beliebten Leggings kommen sie nicht in allen Farben und Formen, mit und ohne Muster daher, sondern stehen in ähnlichen Varianten wie Jeans und Lederhosen zur Verfügung. So gibt es sie aus Baumwolle in hellen bis dunklen Jeansfarben und aus glänzendem und mattem Leder oder Lederimitat.

Das Besondere an Treggings ist jedoch, dass sie aussehen wie Leggings, aber so angezogen wirken wie Jeans. Während Leggings zum Beispiel im Büro weniger gern getragen werden, sind Treggings richtige Hosen, die sogar aufgesetzte Hosentaschen haben können. Sie eignen sich daher für diejenigen, die nicht auf den Trend verzichten wollen, sich aber in Leggings nicht richtig angezogen fühlen. Anders als Röhrenjeans haben Treggings keinen störenden Bund oder Knöpfe, die sich besonders unter langen, schmal geschnittenen Oberteilen unschön abzeichnen. Sie sind durch den Gummizug am Bund und die Strechqualität auch deutlich bequemer als Jeans.

Wichtig ist jedoch, dass die Hosen am Bein eng sitzen, da sie andernfalls leicht wie ausgeleierte Sporthosen wirken. Kombiniert werden Treggings genau wie Leggings am besten mit langen Oberteilen, Tunikas oder kurzen Minikleidern. Sehr schön sind sie zu den überlangen, weiten Tops, die jetzt schon in vielen Läden zu finden sind. Ein besonderes Highlight sind Treggings mit einem kleinen Reißverschluss an der Wade. Kombiniert mit einem Paillettentop ist diese Variante perfekt zum Ausgehen.

Foto: Otto/Esprit

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